Würd:ig – ein Rückblick

Würd_ick Aktion der Kolpingjugend St.Maximilian Kolbe

Die Würde des Menschen ist unantastbar, die Würde ist uns angeboren und ein Geschenk Gottes.

Im Rahmen des Projekt Würd_ick beschäftigte sich die Kolpingjugend St. Maximilian Kolbe mit unterschiedlichen Angeboten für Jung & Alt mit diesem Thema.

Der König des Bonner Holzhauer und Diakon Ralf Knoblauch war der Anlass für das Projekt, welches vom 14.06. bis 01.07.2022 bei uns in der Pfarrei zu Besuch war.

Es gab verschiedene Gesprächsabende mit Politik und Caritas, geistliche Angebote, wie ein Kindergottesdienst und eine Friedensandacht. Und dann ging es noch mitten in den Kiez!

Wir stellten uns selber in den Mittelpunkt, setzten uns die Krone auf, dachten darüber nach, wann unsere eigene Würde verletzt wurde oder wird, wann wir vielleicht Würde antasten.

Jesus mit der Dornenkrone stand dabei immer im Mittelpunkt.

Oft kam in den unterschiedlichen Gesprächen, das Thema Alter und Pflege auf und wir sprachen auch über die Situation in der Ukraine.

Der Friedenslauf, welcher im Rahmen der Aktion stattfand, war mein persönlicher Höhepunkt zwar nur mit 8 Startern konnten wir rund 500 Euro für die Ukraine sammeln, somit können Sachgüter die aktuell vor Ort gebraucht werden gekauft werden und direkt in die Ukraine gesendet werden.

Gerne organisiere ich bei Bedarf für die Kolpingjugend noch einmal ein Spendenlauf, wenn du dabei sein willst, melde dich gleich bei mir und wir gehen in eine neue Projektplanung.

Außerdem konnten wir zum Stammtisch der Kolpingjugend noch den König vorstellen.

Ich danke allen Unterstützern des Projekts, jene welche mich nicht im kalten Wasser stehen gelassen haben und mit angepackt haben.

Es war für unsere Gemeinde meiner Meinung nach ein einzigartiges Projekt, oft hörte ich nach langer Coronapause passiert endlich wieder was, ja auf was wird denn immer gewartet? Nicht lange schwätzen, machen, ist meine Offensive!

Und vor allem herzlichen Dank den Sponsoren und Läufern beim Spendenlauf, denn die Menschen in der Ukraine dürfen wir nicht vergessen, das Land mitten im Herzens Europa wird noch lange unsere Unterstützung brauchen.

Allen LeserInnen grüße ich würdig und bleiben Sie gesund

Sophie Dziaszyk

Friedenslauf im Kiez für die Ukraine

Laugen für die Unterstützung der Menschen in der Ukraine und Geflüchtete.

Satrt am 26.06. 2022, 12 Uhr in St. Maximilian Kolbe, Maulbeeralle 15.

Die Runde ist circa 800 Meter lang und kann zu Fuß oder Fahrrad absolviert werden (gerne auch mehrmals).

Startgeld sind 2 Euro. Suchen Sie Sponsor:innen für Ihre Runden und helfen Sie helfen!

Würd:ick – das Programm in unserer Pfarrei

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung
aller staatlichen Gewalt.
[Art. 1 Absatz 1 GG]

und trotzdem wird sie immer wieder mit
Füßen getreten, oft direkt vor unseren
Augen; in Kirche und Gesellschaft.
Deshalb schafft der Bonner Diakon und
Holzbildhauer Ralf Knoblauch seit Jahren
aus Eichenbalken Königsskulpturen als
Symbol für uns Menschen – und unsere
Würde.
Sie wollen für ent-würdigende Situationen
und Verhaltensweisen sensibilisieren und
verdeutlichen, dass jeder Mensch ein
„Königskind“ ist, einmalig und
unverwechselbar.

Das Programm kann hier heruntergeladen werden

Unsere Orgel in St. Maximilian-Kolbe

Liebe Gemeinde,
Musik ist ein alltäglicher Begleiter, von ihr geht eine unsichtbare Kraft aus.
Von ganz besonderen Wirkung ist die Orgelmusik.
Unsere Orgel steht nun seit 1980 in unserer Kirche. So, wie wir es von unseren Autos
kennen, die neben einer regelmäßigen Wartung auch hin und wieder einer großen
Inspektion unterzogen werden müssen, so sind auch bei unserer Orgel in St. Maximilian Kolbe solche werterhaltenden Arbeiten erforderlich. Nur sind die Zeitspannen viel länger und die Kosten leider viel höher als beim
Auto. Nach 25 Jahren steht eine grundlegende Orgelreinigung an.
Wir haben eine klangschöne und stets zuverlässige Orgel in unserer Kirche in St. Maximilian Kolbe. Die erwarteten Gesamtkosten werden sich auf ca. 30000 € belaufen.
Mit Kollekten und freiwilligen Spenden, Orgelkonzerte wollen wir diese Aufgabe in diesem Jahr angehen.
An der Sakristei in der Kirche steht eine Orgelpfeife wo auch der eine oder andere Euro reingesteckt oder reingeworfen werden kann.
Ich danke Ihnen bereits im Voraus für jegliche noch so kleine Unterstützung.
Für den Kirchenvorstand
Martina Dziaszyk

Grußwort unseres neuen Pfarreileiters

Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralen Raum Spandau-Süd!

Seit dem 1. April bin ich der neue Pfarradministrator der Pfarreien St. Markus (mit St. Franziskus), St. Wilhelm (mit St. Maximilian Kolbe) und Mariä Himmelfahrt. Während sich Pfarrer Gewers von Ihnen verabschiedet, darf ich mich Ihnen an dieser Stelle schon kurz vorstellen – so richtig in Erscheinung treten werde ich im Spandauer Südwesten allerdings erst nach meiner Verabschiedung vom Norden, die am Ostermontag stattfinden wird.

Wer ist der neue Pfarradministrator?

Ich stamme aus dem Rheinland und habe an der Hochschule der Steyler Missionare in St. Augustin katholische Theologie studiert. Nach meinem Abschluss als Diplom-Theologe im Jahr 2007 wurde ich Priesteramtskandidat des Erzbistums Berlin. Die Priesterweihe empfing ich im Jahr 2011 in der St.-Hedwigs-Kathedrale und war seitdem als Kaplan in Potsdam, Reinickendorf-Nord und in den vergangenen sieben Jahren in St. Marien bzw. im Pastoralen Raum Spandau-Nord/ Falkensee tätig, zuletzt als Pfarrvikar. Der Bezirk Spandau und sein Umland sind mir also nicht fremd und einige von Ihnen kenne ich durch meinen Dienst ja schon. Jedenfalls freue ich mich, auch weiterhin in Spandau zuhause zu sein.

Was dürfen Sie erwarten?

Ein paar Sachen stehen fest: Ich bin gerne katholisch, ich bin gerne Priester und Seelsorger und als solcher scheue ich mich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Ein profiliertes, katholisches Glaubensleben, ein ehrlicher und vertrauensvoller Umgang mit Gemeindemitgliedern, Mitarbeitern und Mitbrüdern sowie eine gesunde Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor sind mir dabei besonders wichtig. Obwohl ich im Pfarrexamen eine Menge gelernt habe und während der schweren Erkrankung Pfarrer Mückes bereits einige Erfahrungen als Pfarradministrator sammeln konnte, ist vieles meiner neuen Tätigkeit – gerade in der Verbindung von Seelsorge und Leitung – noch ungewohnt für mich. Sie dürfen also erwarten, dass ich auch Fehler machen werde. Gleichzeitig können Sie sich darauf verlassen, dass ich viele Ideen mit in die Beratungen einbringen werde; dass ich meinen Prinzipien treu bin; dass ich in der Sache immer gerne zu Dialog und Diskussion bereit bin und mich von guten Argumenten meist überzeugen lasse. Außerdem werden Sie hoffentlich schon bald merken, dass ich mir gerne Zeit für seelsorgliche Begleitung nehme und mir eine würdige Feier der Liturgie sehr am Herzen liegt. Überdies ist die Ermutigung und Befähigung zur Vertiefung des Gebetslebens und der persönlichen Gottesbeziehung ein Schwerpunkt meiner Verkündigung.

Los geht’s! Ich freue mich, Sie und die vielfältigen Orte kirchlichen Lebens im Spandauer Südwesten in den kommenden Wochen immer besser kennenzulernen und darauf, mit Ihnen die Eucharistie zu feiern – dazu möchte ich in Zukunft regelmäßig monatlich an allen Standorten unseres Pastoralen Raumes präsent sein. Ich hoffe, dass ich auch bei allen neuen Aufgaben genügend Zeit und Gelegenheit haben werde, Taufen und Hochzeiten mit Ihnen zu feiern, Sie bei Beerdigungen und in anderen schwierigen Situationen zu begleiten, in der Sakramentenvorbereitung mitzuwirken, die Ökumene mitzugestalten und ansprechbar zu bleiben für das, was Sie und die Menschen um uns herum bewegt.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest und grüße Sie herzlich Ihr Pfarrvikar David Hassenforder

Seien Sie willkommen! Wir wünschen Gottes Segen für Ihr Wirken im Pastoralen Raum Spandau Süd!

Verabschiedung von Pfarrer Gewers

Am 10. April, dem Palmsonntag, will sich Pfarrer Bernhard Gewers nach der gemeinsamen Feier der Palmsonntagsliturgie von den Gemeindemitgliedern verabschieden. Es wird Gelegenheit zur Begegnung sein.

Die neue Kolpingjugendgruppe St. Maximilian Kolbe, Maulbeerallee 15, 13595 Berlin, stellt sich vor!

Wir sind eine Gruppe, welche offen für die gesamte Familie ist, jung und alt,
wir bieten Ausflüge, Spielenachmittage, chillige Abende an.
Auch wollen wir dir bei den Hausaufgaben helfen und zusammen lesen.
Wir wollen auf die Spur Adolph Kolpings gehen, in seiner Zeit hat er den jungen Männern auf der Walz, welche jede Woche in einem anderen Dorf waren, Heimat gegeben.
Aber was ist überhaupt eine Walz?
Gehen wir zusammen auf die Spur unserer Heimat, unserer Stadt Berlin.
Auch wollen wir teilnehmen an den Veranstaltungen der Kolpingjugend unseres Diözesanverband, zum Beispiel engagieren sie sich in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, einem ehemaligen Konzentrationslager. Aber was ist überhaupt ein Konzentrationslager? Altersgerecht wollen wir uns auch mit diesem Thema auseinandersetzen.
Hast du Lust neue Leute kennen zu lernen, vielleicht auch neue Freundschaften zu schließen.
Dann melde dich bei Sophie Dziaszyk, Diözesanleiterin der Kolpingjugend Berlin und Mitglied der Kolpingsfamilie Maximilian Kolbe (0176 20529549 sophiechen01@icloud.com)

Herzliche Einladung zum Schnuppertreffen am 15.05.2022 nach dem Gottesdienst in St.Maximilian Kolbe

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