Unsere Orgel in St. Maximilian-Kolbe

Liebe Gemeinde,
Musik ist ein alltäglicher Begleiter, von ihr geht eine unsichtbare Kraft aus.
Von ganz besonderen Wirkung ist die Orgelmusik.
Unsere Orgel steht nun seit 1980 in unserer Kirche. So, wie wir es von unseren Autos
kennen, die neben einer regelmäßigen Wartung auch hin und wieder einer großen
Inspektion unterzogen werden müssen, so sind auch bei unserer Orgel in St. Maximilian Kolbe solche werterhaltenden Arbeiten erforderlich. Nur sind die Zeitspannen viel länger und die Kosten leider viel höher als beim
Auto. Nach 25 Jahren steht eine grundlegende Orgelreinigung an.
Wir haben eine klangschöne und stets zuverlässige Orgel in unserer Kirche in St. Maximilian Kolbe. Die erwarteten Gesamtkosten werden sich auf ca. 30000 € belaufen.
Mit Kollekten und freiwilligen Spenden, Orgelkonzerte wollen wir diese Aufgabe in diesem Jahr angehen.
An der Sakristei in der Kirche steht eine Orgelpfeife wo auch der eine oder andere Euro reingesteckt oder reingeworfen werden kann.
Ich danke Ihnen bereits im Voraus für jegliche noch so kleine Unterstützung.
Für den Kirchenvorstand
Martina Dziaszyk

Grußwort unseres neuen Pfarreileiters

Liebe Schwestern und Brüder im Pastoralen Raum Spandau-Süd!

Seit dem 1. April bin ich der neue Pfarradministrator der Pfarreien St. Markus (mit St. Franziskus), St. Wilhelm (mit St. Maximilian Kolbe) und Mariä Himmelfahrt. Während sich Pfarrer Gewers von Ihnen verabschiedet, darf ich mich Ihnen an dieser Stelle schon kurz vorstellen – so richtig in Erscheinung treten werde ich im Spandauer Südwesten allerdings erst nach meiner Verabschiedung vom Norden, die am Ostermontag stattfinden wird.

Wer ist der neue Pfarradministrator?

Ich stamme aus dem Rheinland und habe an der Hochschule der Steyler Missionare in St. Augustin katholische Theologie studiert. Nach meinem Abschluss als Diplom-Theologe im Jahr 2007 wurde ich Priesteramtskandidat des Erzbistums Berlin. Die Priesterweihe empfing ich im Jahr 2011 in der St.-Hedwigs-Kathedrale und war seitdem als Kaplan in Potsdam, Reinickendorf-Nord und in den vergangenen sieben Jahren in St. Marien bzw. im Pastoralen Raum Spandau-Nord/ Falkensee tätig, zuletzt als Pfarrvikar. Der Bezirk Spandau und sein Umland sind mir also nicht fremd und einige von Ihnen kenne ich durch meinen Dienst ja schon. Jedenfalls freue ich mich, auch weiterhin in Spandau zuhause zu sein.

Was dürfen Sie erwarten?

Ein paar Sachen stehen fest: Ich bin gerne katholisch, ich bin gerne Priester und Seelsorger und als solcher scheue ich mich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen. Ein profiliertes, katholisches Glaubensleben, ein ehrlicher und vertrauensvoller Umgang mit Gemeindemitgliedern, Mitarbeitern und Mitbrüdern sowie eine gesunde Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor sind mir dabei besonders wichtig. Obwohl ich im Pfarrexamen eine Menge gelernt habe und während der schweren Erkrankung Pfarrer Mückes bereits einige Erfahrungen als Pfarradministrator sammeln konnte, ist vieles meiner neuen Tätigkeit – gerade in der Verbindung von Seelsorge und Leitung – noch ungewohnt für mich. Sie dürfen also erwarten, dass ich auch Fehler machen werde. Gleichzeitig können Sie sich darauf verlassen, dass ich viele Ideen mit in die Beratungen einbringen werde; dass ich meinen Prinzipien treu bin; dass ich in der Sache immer gerne zu Dialog und Diskussion bereit bin und mich von guten Argumenten meist überzeugen lasse. Außerdem werden Sie hoffentlich schon bald merken, dass ich mir gerne Zeit für seelsorgliche Begleitung nehme und mir eine würdige Feier der Liturgie sehr am Herzen liegt. Überdies ist die Ermutigung und Befähigung zur Vertiefung des Gebetslebens und der persönlichen Gottesbeziehung ein Schwerpunkt meiner Verkündigung.

Los geht’s! Ich freue mich, Sie und die vielfältigen Orte kirchlichen Lebens im Spandauer Südwesten in den kommenden Wochen immer besser kennenzulernen und darauf, mit Ihnen die Eucharistie zu feiern – dazu möchte ich in Zukunft regelmäßig monatlich an allen Standorten unseres Pastoralen Raumes präsent sein. Ich hoffe, dass ich auch bei allen neuen Aufgaben genügend Zeit und Gelegenheit haben werde, Taufen und Hochzeiten mit Ihnen zu feiern, Sie bei Beerdigungen und in anderen schwierigen Situationen zu begleiten, in der Sakramentenvorbereitung mitzuwirken, die Ökumene mitzugestalten und ansprechbar zu bleiben für das, was Sie und die Menschen um uns herum bewegt.

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Osterfest und grüße Sie herzlich Ihr Pfarrvikar David Hassenforder

Seien Sie willkommen! Wir wünschen Gottes Segen für Ihr Wirken im Pastoralen Raum Spandau Süd!

Verabschiedung von Pfarrer Gewers

Am 10. April, dem Palmsonntag, will sich Pfarrer Bernhard Gewers nach der gemeinsamen Feier der Palmsonntagsliturgie von den Gemeindemitgliedern verabschieden. Es wird Gelegenheit zur Begegnung sein.

Die neue Kolpingjugendgruppe St. Maximilian Kolbe, Maulbeerallee 15, 13595 Berlin, stellt sich vor!

Wir sind eine Gruppe, welche offen für die gesamte Familie ist, jung und alt,
wir bieten Ausflüge, Spielenachmittage, chillige Abende an.
Auch wollen wir dir bei den Hausaufgaben helfen und zusammen lesen.
Wir wollen auf die Spur Adolph Kolpings gehen, in seiner Zeit hat er den jungen Männern auf der Walz, welche jede Woche in einem anderen Dorf waren, Heimat gegeben.
Aber was ist überhaupt eine Walz?
Gehen wir zusammen auf die Spur unserer Heimat, unserer Stadt Berlin.
Auch wollen wir teilnehmen an den Veranstaltungen der Kolpingjugend unseres Diözesanverband, zum Beispiel engagieren sie sich in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, einem ehemaligen Konzentrationslager. Aber was ist überhaupt ein Konzentrationslager? Altersgerecht wollen wir uns auch mit diesem Thema auseinandersetzen.
Hast du Lust neue Leute kennen zu lernen, vielleicht auch neue Freundschaften zu schließen.
Dann melde dich bei Sophie Dziaszyk, Diözesanleiterin der Kolpingjugend Berlin und Mitglied der Kolpingsfamilie Maximilian Kolbe (0176 20529549 sophiechen01@icloud.com)

Herzliche Einladung zum Schnuppertreffen am 15.05.2022 nach dem Gottesdienst in St.Maximilian Kolbe

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Grußwort von Pfarrer Gewers

Liebe Schwestern und Brüder,
Sie haben sicher schon von meinem Stellenwechsel gehört. Meine Dienstzeit hier in Spandau endet offiziell am 31.3. ’22, um dann eine kleinere Arbeit in unserem Erz-
bistum zu übernehmen.
Diese Entscheidung fällt mir nicht leicht. Sie ist in meiner letzten Krankheitsphase im
vergangenen Herbst gefallen.
Um auch zukünftig noch gute Seelsorge leisten zu können, will ich mich jetzt mit 60 plus
verkleinern.
Im elften Jahr arbeite ich jetzt in St. Markus, und 2013 kamen nach der Pensionierung
von Pfr. Bastini St. Wilhelm mit St. Maximilian Kolbe sowie Mariä Himmelfahrt/ Kladow dazu. So habe ich seit fast neun Jahren fünf Kirchen unter meiner Obhut.
2013 begann auch der pastorale Prozess „Wo Glaube Raum gewinnt“. Nach der
Findungsphase begannen unsere drei Gemeinden ab Mai 2018 mit der Entwick-lungsphase als Vorbereitung zur Gründung der Großpfarrei am 1.1. 2023. Auch das
waren spannungsvolle Jahre, wo wir um gute Lösungen für alle gerungen haben. Dankbar bin ich, dass wir mit dem Entscheidungsgremium, dem Pastoralausschuss, das
Herzstück, unser Pastoralkonzept, erstellt haben, das in überschaubarer Form die
pastoralen Leitlinien für die neue Pfarrei, St. Johannes der Täufer, vorstellt. In die-
sem lebhaften Prozessen wurde es nie langweilig, und wir stehen im Endspurt zur
Neugründung. Natürlich hat uns Corona kräftig ausgebremst, sonst wären wir heute weiter.
Trotzdem kann ich nun mit gutem Gefühl die Verantwortung in jüngere Hände über-
geben. Mein Nachfolger im April wird Pfarrvikar David Hassenforder aus der Pfarrei
St. Marien, Hilfe der Christen, sein. Ich freue mich, dass er meine Aufgaben übernehmen wird. Bitte begegnen Sie ihm mit der gleichen Freundlich- keit, mit der Sie mich vor 9 Jahren aufgenommen haben!
Sicher bin ich nicht immer allen gerecht geworden. Dafür bitte ich um Entschuldigung
und Verständnis.
Meine Abschiedsgottesdienste werden wir am Sa., den 2.4. um 18.00 Uhr in St. Wilhelm und am So., den 3.4. um 10.30 Uhr in St. Max. Kolbe feiern.
Zum Schluss will ich Ihnen allen herzlich danken für Ihr Mitwirken und Ihre Treue in diesen schwierigen Zeiten.
Besonders danke ich auch meinen Mitarbeiter/innen und Mitbrüdern: Pfr. Weimann
und Pfr. Gorcyca in den sakramentalen Diensten. Herrn Körner für die schönen Klän-
ge, Diakon Schalk und Fr. Rohrdanz-Stas ́ für die gute Arbeit in der ganzen Gemeinde und natürlich Herrn Dziaszyk und Frau Stefanac in Haus und Büro, sowie unseren Verwaltungskräften, Frau Dr. Schattenmann und Frau Schiwek.
Möge der Herr uns alle weiter segnen und begleiten! Das wünscht herzlich
Ihr Pfr. Bernhard Gewers

Personelle Veränderung

Pfarrer Bernhard Gewers wird zum 01.04. dieses Jahres die drei Pfarreien St. Mariä Himmelfahrt, St. Wilhelm und St. Markus in jüngere Hände übergeben und in eine andere Pfarrei des Bistums wechseln.

Sein Nachfolger wird Pfarrvikar David Hassenforder aus der Nachbarpfarrei Maria, Hilfe der Christen sein. Er wird damit auch die Leitung des Pastoralen Raumes Spandau Südwest übernehmen.

Pfarrer Gewers wird sich in den kommenden Wochen noch in den einzelnen Pfarreien verabschieden.

Wir laden ein zum Gottesdienst der Kolpingsfamilie St.Maximilian Kolbe am 12.03.2022 um 18 Uhr in St.Maximilian Kolbe

Es erwarten sie erfrischende Texte und Lieder!

Hier wird auch unsere neue Kolpingjugendgruppe gegründet, deswegen auch herzliche Einladung an alle Kinder und Jugendliche, gerne informieren wir auch nach der Messe über unsere Treffen und Angebote. Wir freuen uns auf euch und Sie!