Ein neues Angebot in unserer Pfarrei

Kolpingjugend Gruppe St.Maximilian Kolbe

Wir sind eine Gruppe, welche offen für die gesamte Familie ist, jung und alt,

wir bieten Ausflüge, Spielenachmittage, chillige Abende an.

Auch wollen wir dir bei den Hausaufgaben helfen und zusammen lesen.

Wir wollen auf die Spur Adolph Kolpings gehen. In seiner Zeit hat er den jungen Männern auf der Walz, welche jede Woche in einem anderen Dorf waren, Heimat gegeben.

Aber was ist überhaupt eine Walz?

Gehen wir zusammen auf die Spur unserer Heimat, unserer Stadt Berlin.

Auch wollen wir teilnehmen an den Veranstaltungen der Kolpingjugend unseres Diözesanverband, zum Beispiel engagieren sie sich in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, einem alten Konzentrationslager. Aber was ist überhaupt ein Konzentrationslager? Altersgerecht wollen wir uns auch mit diesem Thema auseinandersetzen.

Hast du Lust neue Leute kennen zu lernen, vielleicht auch neue Freundschaften zu schließen.

Dann melde dich bei Sophie Dziaszyk, Diözesanleiterin der Kolpingjugend Berlin und Mitglied der Kolpingsfamilie Maximilian Kolbe.

Über unsere Treffen werden wir euch in den Pfarrnachrichten und auf der Webseite informieren.

Weihnachtsgruß aus St. Wilhelm

Worte von Viviane Steffen und Berthold Schalk.

Das Video finden Sie unter folgendem Link Zu Weihnachten 2021 in der Kirche St. Wilhelm, Berlin-Spandau – YouTube (dies ist ein Link, der Sie auf eine andere Internetseite führen wird.)

Weitere Videobotschaften aus der Gemeinde St. Wilhelm können einfach in
Youtube gefunden werden, wenn im Suchfeld „St Wilhelm Berlin Spandau“
eingegeben wird.

Weihnachtsgruss von Pfarrer Bernhard Gewers

Liebe Gemeinde,

Alle Religionen suchen und ersehnen die Nähe Gottes. Und tatsächlich – er bleibt nicht in fernen Himmeln als ein fremdes diffuses Etwas. Er ist keine blinde Schicksalsmacht, die in den Sternen steht und nach Horoskopmanier Glück oder Unglück bringen mag.

Nein, unser Gott ist eine konkrete Person, die sich schon dem Volk Israel mit Namen vorgestellt hat – Jahweh, der „ich bin da“. Im Stall von Bethlehem wird Gott noch greifbarer, noch menschlicher als einer von uns geboren.

Gott selbst hat Sehnsucht nach dem Menschen, auf dass wir ihn finden mögen – nicht im fernen Nirvana, sondern hier auf Erden.

Schon in der Bhagavadgita, ca. 200 v. Christus, dem sogenannten Neuen Testament der Hindus wird diese Bewegung von oben nach unten sichtbar. Die drei Götter im „hinduistischen Himmel“ Brahma, Vishnu und Shiva halten Rat, wie die karmaverstrickte Welt aus dem Kreislauf der Wiedergeburten gerettet werden könne. So steigt Vishnu schließlich in Menschengestalt als Gott Krishna auf die Erde herab. Diese Herabkunft wird in der indischen Theologie „Avatara“ genannt. Der Avatara Krishna ist die indische Heilsgottheit, die im Hinduismus dem Menschen am nächsten kommt. Wer ihm folgt und ihn verehrt, wird gerettet aus dem irdischen Leid, so die Bhagavadgita.

Also auch in Fernost gibt es die Vorahnung des religiösen Menschen, dass Gott uns näherkommen will. Gott selbst ergreift die Initiative und schenkt dem suchenden Menschen Gnade und Rettung.

Das sind weihnachtliche Vorklänge in anderen Religionen. Letztlich zielen diese Wege auf das Christusgeheimnis: Wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person. Das wollen wir trotz Corona auch in diesem Jahr 2021 würdig feiern.

Ihnen allen, auch im Namen meiner Mitarbeiter/innen in allen drei Gemeinden im Pastoralen Raum Spandau Süd wünsche ich ein gesegnetes und erfülltes Weihnachtsfest und ein glückliches Neues Jahr.

Ihr Pfarrer Bernhard Gewers

Wortfenster

Wer aufmerksam im Advent an St. Wilhelm vorbeiging, hat bemerkt, wie nach und nach adventliche Worte die Kirchenfenster er-füllten. Nun sind die Wortfenster komplett. Wir grüßen damit jeden und den ganzen Kiez und wünschen gesegnete und frohe Weihnachten!

Luzias Lichterteppich

In der Wilhelmstadt wird auch dieses Jahr wieder Advent gefeiert, wenn auch unter 2-3G-Regelungen – der Wilhelmstädter Adventskalender. Auch unsere Pfarrei ist wieder dabei!

Am 13.12., dem Festtag der Heiligen Luzia, wollen wir auf dem Vorplatz von St. Wilhelm ab 17 Uhr einen Lichterteppich entstehen lassen. Eingeladen sind alle – zu kommen, eine Kerze zu entzünden (für sich, die Lieben, die Bitten, den Dank …), bei einem heißen Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen und die offene Kirche zu besuchen. Auch werden die WORTFENSTER an der Kirche in die Weißenburger Straße hineinleuchten und uns anregen, Advent zu feiern auf dem Weg zu Weihnachten.

Der digitale Adventskalender von St. Wilhelm

Auch in diesem Jahr wird es wieder einen digitalen Adventskalender aus unserer Pfarrei geben. Gemeindemitglieder schenken Impulse, Bilder, Geschichten auf dem Weg zum Weihnachtsfest. Sophie Dziaczyk hat die Redaktion übernommen. Vielen Dank dafür!!!

Wer für jeden Tag einen Adventsimpuls per Mail zugesandt haben möchte, schreibe bitte an wilhelmimadvent@gmail.com

WORT_FENSTER

… von Tag zu Tag schmückt in der Adventszeit ein weiteres Wort die Fenster der Kirche St. Wilhelm. Zu den einzelnen Worten wird es Gedanken und Impulse zum Mitnehmen geben.

Schauen Sie vorbei und bewundern Sie bei einem Abendspaziergang die bunte werdende Kirche in der Weißenburger Straße.

Einen Heiligen beherbergen

Ein alter christlicher Brauch ist es, im Advent das Bild einer biblischen Person von Wohnung zu Wohnung wandern zu lassen und dies zu beherbergen.

Wir laden ein, diesen Brauch vom 2. Adventssonntag bis zum Fest der Taufe des Herrn in unserer Pfarrei zu feiern und mit dem zukünftigen Patron unserer neuen Pfarrei, Johannes, dem Täufer, vertrauter zu werden.

… Stimme eines Rufers in der Wüste …. Bereitet den Weg des Herrn!“

Ein Bild des Heiligen wird durch die Gemeinde getragen. Es wird begleitet von einem Heft mit unterschiedlichen Impulsen, biblischen Texten, Betrachtungen und Einladungen, selbst etwas zu gestalten.

Möchten Sie den Heiligen beherbergen, wenden Sie sich bitte an unsere Gemeindereferentin Steffi Rohrdanz-Stas´.