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Adventsbasar

in Vorfreude auf den Advent. Samstag, 20.11., 16-18 Uhr im Außenbereich von St. Maximilian Kolbe

… es gibt Neues und alt Bewährtes, liebevoll angefertigt: Adventsgestecke, Handarbeiten, Marmeladen, Basteleien und vieles mehr ….

Schauen Sie doch auf ein wärmendes Glas Punsch und ein Gespräch an der Feuerschale vorbei. Wir freuen uns auf Sie.

Der Januaria-Kreis

Der gesamte Erlös ist für unser Projekt, ein Kinderheim in Januaria/Brasilien bestimmt.

Neues aus der Rendantur

Liebe Gemeindemitglieder,

mein Name ist Gerda Schiwek und ich werde ab dem 01. Januar 2022 in den Pastoralen Räumen Spandau-Nord/Falkensee und Spandau-Süd als Verwaltungsfachkraft tätig sein.

Bei der Bewältigung der neuen Aufgaben wird mir zum Einen meine langjährige Berufserfahrung als Bankkauffrau nützlich sein.

Zum Anderen helfen sicherlich auch einige Kenntnisse, die ich durch die Unterstützung der Rendantur in St. Wilhelm erlangen konnte.

Bleibt neben der beruflichen Tätigkeit noch Zeit und Muße, fotografiere ich sehr gern – vorrangig die Natur, die auch im eigenen Garten immer wieder neu entdeckt werden kann.

Ich freue mich auf das Meistern neuer Aufgaben, das Kennenlernen neuer Menschen, interessante Gespräche und eine gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

St. Martin in St. Wilhelm

In diesem Jahr kann es, aufgrund der pandemischen Lage, keinen Martinsumzug geben.

Wir laden Sie und ihre Familien dafür zu unserer offenen Kirche am 11.11. ab 15.30 Uhr in die Weißenburger Straße ein. Dort können Sie in der von Kerzenlicht erleuchteten Kirche verweilen und ein Licht mitnehmen, um es weiter zu verschenken.

Sonntag der Weltmission

Die Kollekte am 24.10. ist für MISSIO bestimmt, dem katholischen Hilfswerk für Solidarität in der einen Welt.

Dazu der Aufruf der deutschen Bischöfe:

„Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ (Gal 6,9), schreibt Paulus, der Völkerapostel, an die Gemeinden in Galatien. Dies ist auch das Leitwort für den Monat der Weltmission 2021.

Lasst uns Gutes tun: Dieses Wort ist damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit. Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen. Die Aktion der Missio-Werke zeigt an den Beispielen von Nigeria und dem Senegal, was alles möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Beide Länder sind stark von der Corona-Pandemie betroffen. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen.

In dieser Lage setzt die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens. Sie bringt Christen und Muslime an einen Tisch, so dass Vertrauen entstehen kann und gemeinsames Tun möglich wird. Auf diese Weise wird die Hoffnung gestiftet, dass die verwundeten Gesellschaften geheilt werden können.

Wir bitten Sie: beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die nicht müde werden, sich in Gottes Namen für ein gutes Miteinander einzusetzen. In Nigeria, im Senegal und weltweit. Bedenken Sie bei der Kollekte am kommenden Sonntag die Initiativen von Missio mit einer großzügigen Spende!

Glaube fängt an wo das Wissen aufhört. Oder ist es doch anders?

Am Sonntag den 21.11.2021 um 15 Uhr findet im Pfarrsaal in St. Maximilian-Kolbe ein interaktiver Vortrag mit dem Titel „Glaube fängt an wo das Wissen aufhört. Oder ist es doch anders?“ statt.

Dieser wird von Herrn Maximilian Mozen gehalten und möchte an Hand von verschiedenen Texten der Frage nachgehen, ob nicht sogar das Wissen den Glauben bedingt und umgekehrt.
In diesem Vortrag soll gezeigt werden, dass wir die Wirklichkeiten sozusagen „zubereiten“ müssen um sie „lesen“ zu können.
Auch der Glaube an Gott bedingt schließlich ein System, anhand welchem wir unseren Umgang damit umsetzen.

Der Vortrag wird anhand von kurzen Texten und anderen Methoden interaktiv zur Diskussion anregen und bis zu 90 Minuten dauern.

Sie sind herzlich dazu eingeladen diesem Vortrag beizuwohnen. Da die derzeitige Situation noch eine Anmeldung bedingt, möchten wir Sie bitten diese im Pfarrbüro vorzunehmen oder Sie an max.mozen@gmx.de zu richten.

Die Plätze sind auf 20 Personen begrenzt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.“

Pfarrer Gewers an unsere Pfarreien

Liebe Gemeinden im Pastoralen Raum Spandau Süd,

am 1. 9. 2021 haben wir einen wichtigen Meilenstein in unserem
langjährigen Prozess der neuen Pfarreibildung erreicht.
Mit großer Mehrheit der Anwesenden wurde das Herzstück der
Entwicklungsphase, das gemeinsame Pastoralkonzept, auf der
10. Sitzung des Pastoralausschusses in Abstimmung bestätigt.
Dieses 14- seitige Konzept soll die Grundanliegen und Schwerpunkte
der künftigen Seelsorge und Pastoral in unseren drei Gemeinden aufzeigen
und koordinieren.
Drei Jahre lang, seit 2018, haben wir in der „Entwicklungsphase“ mit unserem
30- köpfigen Gremium, den Vertreten/innen aus allen allen drei Gemeinden
des Spandauer Südwestraums, gearbeitet, gerungen und auch gestritten.
Auch viele andere Räume unsres Bistums stehen noch in diesem komplexen
und vielschichtigen Prozess. Natürlich kann man es in einem solch großen
Gremium mit drei unterschiedlichen Gemeinden nie allen recht machen,
aber wir haben fair agiert und Kompromisse gefunden.
Zu Beginn dieses Jahres hatte ein kleines Redaktionsteam die erste Konzept-
fassung erstellt und aufgezeichnet. In drei Lesungen der folgenden Monate
wurde diese dann durch die Großgruppe und im weiteren durch die
Pfarrgemeinderäte unserer drei Gemeinden immer wieder korrigiert, ergänzt
und verbessert. So haben viele fleißige und kreative Hände aus allen drei
Gemeinden an diesem Konzept ihre Spuren hinterlassen.
Auch an dieser Stelle sei nochmals allen herzlich gedankt!
Durch die Coronaeinschränkungen haben wir noch ein Jahr länger gebraucht.
Bedenken Sie auch- zuvor hatten wir schon vier Jahre in der „Findungsphase
gebraucht, um mit den Nachbargemeinden im Spandauer Dekanat zu den
beiden Räumen, Spandau Nord (jetzt Patron Hl. Familie) und Spandau Süd (wir)
zu finden. So sind wir schon sieben Jahre unterwegs und haben nun endlich- Gott
sei Dank- dieses Etappenziel erreicht!
Eine von unserem Erzbischof beauftragte Kommission von Theologen wird unser
Konzept noch prüfen, sodass es dann, so hoffen wir, seinen Segen bekommt.
In den kommenden Jahren soll dieses Konzept in unserem Großraum umgesetzt
und verwirklicht werden, um zu einer lebendigen Großpfarrei zu wachsen.
Unsere Großpfarrei mit dem Patron Johannes der Täufer soll zum 1.1. 2023
juristisch gegründet und vom Bischof bestätigt werden.
Das gemeinsame Pastoralkonzept wird in Kürze veröffentlicht und publiziert-
studieren Sie es!
Dankbar und mit Freude grüßen Sie auch im Namen der Steuerungsgruppe
Ihr Pfr. Bernhard Gewers mit dem Co-Leiter GR Johannes Motter

Pfarrversammlung

Wir laden ein zur Pfarrversammlung im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst in St. Wilhelm. Ab 11.45 Uhr werden der Pfarrgemeinderat und der Kirchenvorstand ihren Rechenschaftsbericht ablegen und die Gemeindemitglieder haben die Möglichkeit, sich einzubringen.

Ort ist der Vorplatz der Kirche St. Wilhelm. Bei schlechtem Wetter ziehen wir um in den Gemeindesaal.

SOMMER(AN)GEDACHT

Bei einem gemeinsamen Spaziergang wollen wir die Natur erleben, sie mit allen Sinnen erfahren, in Austausch und Stille uns als Teil der von Gott vollen Schöpfung erfahren.

Wir laden Sie herzlich ein!

Freitag, den 27. August 19.00-21.00 Uhr

Treffpunkt: Potsdamer Chaussee Ecke Maximilian-Kolbe-Straße (Buslinien 135 und 638).

Wir wandern durch die freie Natur. Wenn jede/r für sich und einen anderen einen kleinen Snack mitbringt, kann der Abend noch mit einer gemeinsamen Stärkung enden.