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Der Name unserer neuen Pfarrei steht fest!

Auf seiner Sitzung am 09.06.2021 hat der Pastoralausschuss über das Patrozinum der zum 01.01.2023 zu gründenden Pfarrei abgestimmt.

Die aus den derzeitigen Pfarreien Mariä Himmelfahrt, St. Wilhelm und St. Markus gebildete Großpfarrei in Spandaus Süden soll den Namen „Johannes der Täufer“ erhalten. Dieses Votum wird dem Erzbischof vorgestellt mit der Bitte um Genehmigung.

Zum Hochzeitstag…

Lassen Sie sich zum Hochzeitstag und Ehejubiläum beschenken!

Oder: Das Segenspäckchen zum Hochzeitstag

Zum zweiten Mal in Folge kann in diesem Jahr coronabedingt der Tag der Ehejubiläen nicht als gemeinschaftliche zentrale Veranstaltung mit Gottesdienst und Begegnung stattfinden. Daher gibt es eine besondere Alternative im von Papst Franziskus ausgerufenen Jahr der Familie Amoris laetitia:

Alle Paare, die bis 26. Mai 2022 (dann endet das Jahr der Familie mit dem Weltfamilientreffen in Rom) ihren Hochzeitstag oder ein spezielles Ehejubliäum feiern, erhalten auf Wunsch ein Überraschungspäckchen, das EheJubelSegenSet. Hierzu die Einladung von Erzbischof Heiner Koch:

Liebe Paare,

Gott ist ein Segen für Sie! Und Sie sind ein Segen und ein Geschenk – füreinander und für viele andere. Lassen auch Sie sich beschenken: mit einem Päckchen zu Ihrem Hochzeitstag.

Mit Segenswünschen und Anregungen für Ihre Liebe. Egal, ob Sie erst ein Jahr verheiratet sind oder Ihr goldenes Ehejubiläum feiern – Sie sind herzlich eingeladen!

Ihr Erzbischof Heiner Koch

Bitte melden Sie sich gern ab sofort an, auch wenn Ihr Hochzeitstag erst im nächsten Jahr liegt – das hilft uns bei der Planung. Spätestens 15 Tage vor Ihrem Jubiläum sollte die Anmeldung bei uns eingehen, damit Sie das Päckchen pünktlich erhalten. Der Versand erfolgt durch die Caritas-Werkstatt St.  Johannesberg in Oranienburg. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung – idealerweise online über www.erzbistumberlin.de/ehejub oder telefonisch: 030.32684-530.

Unter dieser Nummer stehen wir auch für Rückfragen zur Verfügung.

Bettina Schade, Referentin Familienpastoral

Weitere Infos zum Jahr der Familie unter www.dbk.de/themen/jahr-der-familie

Wir trauern um unsere ehemalige Gemeindereferentin Sabine Seufert

Frau Seufert verstarb am 14.05.2021 im Alter von 65 Jahren.

Seit 2001 war Frau Seufert als Gemeindereferentin an verschiedenen Orten unseres Bistums tätig.

So führte sie ihr Berufsweg über die Pfarreien St. Franziskus von Assisi und St. Johannes der Täufer nach Brandenburg zur Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit. Von 2004 bis 2015 war sie als Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Wilhelm eingesetzt und wechselte Anfang 2016 in den Pastoralverbund Reinickendorf Nord, der späteren Pfarrei St. Franziskus.

Ende August 2017 schied Frau Seufert mit Beginn der Altersteilzeit aus dem aktiven Dienst als Gemeindereferentin aus.

Wir danken Sabine Seufert für das, was Sie unserer Pfarrei durch Ihre Worte, Taten und Gebete geschenkt hat. Eine herzenswarme Frau, die offen auf Menschen zugehen konnte, stets zu Hilfe war, wenn Hände, Gedanken oder eine tröstende Schulter gebraucht wurde, ist dorthin gegangen, wo der Herr ihre Sehnsucht erfüllt.

Die Beerdigung wird im Kreise der Familie in Thüringen stattfinden. 

Wir bitten Sie herzlich, der Verstorbenen und ihrer Familie im Gebet zu gedenken.

Das Requiem für Sabine Seufert feiert unsere Pfarrei am 05.06., 18.00 Uhr in der Kirche St. Wilhelm, Weißenburger Straße 9-11

Pfingsten und Fronleichnam

Zu Pfingsten, dem Fest des Heiligen Geistes, bietet die Pfarrei folgende Hl. Messen an:

22.05. 18.00 Uhr Vorabendmesse zum Pfingstfest in St. Wilhelm

23.05. 10.30 Uhr Hochfest Pfingsten Hl. Messe in St. Maximilian Kolbe

24.05. 10.30 Uhr Pfingstmontag; Hl. Messe in St.Wilhelm

ein ökumenischer Gottesdienst findet am Pfingstmontag, 10.00 Uhr in der Dorfkirche Staaken, Hauptstraße, statt.

Zu Fronleichnam lädt unser Erzbischof Heiner Koch die Gläubigen zu einer Videoprozession ein. In diesem Jahr kann aufgrund der Corona-Vorschriften können keine Fronleichnamsprozession vor Ort gefeiert werden.

03.06., 18 Uhr. Näheres erfahren Sie unter folgendem Link https://www.erzbistumberlin.de/medien/pressestelle/aktuelle-pressemeldungen/pressemeldung/news-title/brot-das-die-hoffnung-naehrt-6251/

Ostergruß von Pfarrer Gewers

Liebe Schwestern und Brüder im „pastoralen Raum Spandau Süd“,

im letzten Jahr hatte uns die Coronaplage über Ostern völlig ausgebremst.
In diesem Jahr dürfen wir trotz der anhaltenden Pandemie wieder Präsenz-
gottesdienste feiern (Gott sei Dank), um so vielen Menschen Trost und
Hoffnung zu spenden.
Dazu möchte ich Ihnen herzlich frohe und gesegnete Ostertage wünschen!
Die  Auferstehung Christi und die Hoffnung auf neues, erfülltes Leben
ist der Dreh- und Angelpunkt unseres Glaubens auch in dieser Krise 2021.
Beten wir weiter um Überwindung der Not, und beten wir für die Opfer,
die Leidenden und alle, die hier mit ganzen Kräften helfen!
Nutzen wir auch die freiwerdenden Zeiten und Räume für persönliches Gebet
und Gottsuche; die Hauskirchenangebote sind hier eine wertvolle Hilfe.
Unser Großraumdampfer „Spandau Süd“ nimmt weiter Fahrt auf.
In den drei Gemeinden sind ersten Wahlen für unser zukünftiges Patronat
gelaufen. Über Ostern werden die Ergebnisse in den Pfarreien bekannt
gegeben. Spannend bleibt nun, welcher/e Kandidat/in schließlich das Rennen
in der Endauswahl macht.
Auch das Pastoralkonzept entwickelt sich weiter. Nach Ostern wird der
Pastoral-ausschuss die 2. Lesung auswerten und weiter bearbeiten. Im September wird
dann die Schlußfassung zur Bestätigung ans Ordinariat gegeben.
So bleiben wir in Bewegung- beten Sie auch für uns Verantwortliche in
diesem wichtigen Gemeindeprozess zum Wohl für alle.
Schließlich sage ich Dank allen, die sich hier engagieren; den vielen
Ehrenamtlichen in unseren Gemeinden, den Gremienvertretern und unseren Hauptamtlichen, die die Arbeit in unsren 3 Gemeinden koordinieren und begleiten!
Ihnen allen nochmals frohe und erfüllte Ostern!

Ihr Pfr. Bernhard Gewers

Gedankenspaziergänge in St. Wilhelm

Vor einiger Zeit schon kam der Wunsch auf, den Kirchenraum St. Wilhelm für die Gemeinde und Interessierte vertieft zu betrachten. Corona ließ die Idee, eine Predigtreihe oder Führungen anzubieten, schnell in ferne Zukunft segeln.

Doch mit großer Unterstützung von Bernd Eufinger /Aufnahmen, Schnitt; Ideen) und unserem Kirchenmusiker Matthias Körner ( Ideengeber, Akteur) können wir Ihnen ein Video präsentieren, in dem einiges aus dem Interieur der Kirche vorgestellt wird und auch die Orgel erklingt.

Gedankenspaziergänge, zu denen wir Sie herzlich einladen auf dem restlichen Weg zum Osterfest und darüber hinaus.

Das Video finden Sie auf der Internetplattform YouTube, indem Sie in der Suchleiste die Worte Gedankenspaziergang, St. Wilhelm, Matthias Körner und/oder Ostern 2021 eingeben. Einen direkten Link wollen wir aus datenschutzrechtlichen Gründen hier nicht angeben. Aber wie Ostern / Pfingsten 2020 werden Sie leicht den Film finden.

Eine Fortsetzung in St. Maximilian Kolbe ist bereits angedacht. Auch diese Kirche birgt Wertvolles.

Schreiben Sie in den Kommentaren auf Youtube oder hier, ob Ihnen diese Form der Präsentation gefallen hat.

Wir suchen einen Namen für die neue Pfarrei!

Die zum 1. Januar 2023 zu bildende neue Pfarrei im jetzigen Pastoralen Raum Spandau-Süd bestehend aus den Gemeinden Mariä Himmelfahrt, St. Markus und St. Wilhelm soll ein Patronat erhalten. Dazu konnten alle Gemeindemitglieder Vorschläge einreichen. Über das Patronat wird der Pastoralausschuss entscheiden. Dieser ist aus Mitgliedern der drei Gemeinden und den hauptamtlich im pastoralen Dienst Tätigen zusammengesetzt. Der Pastoralausschuss gibt den Gremien der drei Gemeinden, dem Pfarrgemeinderat und dem Kirchenvorstand, Gelegenheit, aus den Vorschlägen auszuwählen. Der Pfarrgemeinderat möchte dazu ein Stimmungsbild aus der Gemeinde berücksichtigen.

Sie haben zu den Gottesdiensten am 06./07.03 und 13./14.03. die Möglichkeit, in unseren Kirchen an der Abstimmung teilzunehmen.

Hier eine kurze Vorstellung der Vorschläge:

1. St. Benedikt von Nursia (um 480-547):

Er war ein Einsiedler, Abt und gründete 529 das Kloster von Montecassino. Er ist u.a. wegen der Benedikt-Regel für das Ordensleben mit dem „ora et labora“ (bete und arbeite) berühmt.

2. Heilige Cäcilia (um 200):

Sie brachte Bilderstürmer, die das Cäcilien-Kloster stürmen wollten, dazu, sich zum katholischen Glauben zu bekehren.

3. Heilige Erzengel:

Die drei Erzengel sind Michael, der Adam und Eva mit dem Schwert aus dem Paradies trieb und den Garten Eden bewachte, Gabriel, der Maria die Botschaft brachte, dass sie die Mutter des Gottessohnes werde, und Rafael (siehe nachstehend zu 4).

4. Heiliger Erzengel Rafael:

Er ist der Engel des Heilens, aber auch der Wissenschaft und des Wissens. Er unterstützt jede Heilung, Regeneration, Verjüngung und Erneuerung auf der Erde und im gesamten Kosmos.

5. Heiliger Peter Faber (1506-1546):

Er war der erste Jesuit auf deutschem Boden. Beim Studium in Paris traf er auf den späteren Ordensgründer Ignigo de Loyola und wurde 1534 Priester. Er sollte helfen, die Kluft zwischen Protestanten und Katholiken zu überbrücken.

6. Heiliger Gallus (550-640):

Er war ein irischer Wandermönch und Missionar, der mit Kolumban von Luxeuil mehrere Jahre am Bodensee missionierte. Später zog er sich in eine Einsiedelei zurück. Aus seiner Zelle entwickelte sich die Benediktinerabtei St. Gallen.

7. Heiliger Johannes der Täufer:

Im Lukasevangelium nimmt die Geschichte seiner Geburt einen großen Raum ein. Er verkündete das Kommen Jesu; forderte die Menschen auf Buße zu tun; viele Menschen ließen sich unter ihm taufen, auch Jesus.

8. Seliger Adolph Kolping (1814-1852):

Er war ein Priester, der den Kölner Gesellenverein gründete, eine Selbsthilfeorganisation, die durch soziale Unterstützung sowie mit Freizeit- und Bildungsangeboten verhindern sollte, dass unselbständige und familienlose Handwerker ins Proletariat abrutschen und sich vom Christentum entfremden. Aus ihm ging das Kolpingwerk hervor.

9. St. Maximilian Kolbe (1894-1941):

Er war ein polnischer Franziskaner, der zwischen 1931 und 1936 versuchte, die Japaner für seine Marienverehrung zu gewinnen. Er und seine Mitbrüder machten ihr Kloster zum Zufluchtsort für von den Nationalsozialisten verfolgte Menschen. Am 17. Februar 1941 verhaftete ihn die Gestapo. Am 14. August 1941 wurde er im Konzentrationslager Auschwitz ermordet, nachdem er sich freiwillig für einen Familienvater im Hungerbunker geopfert hatte.

10. Heiliger Laurentius von Rom (gest. 258):

Papst Sixtus II, der durch Kaiser Valerian hingerichtet werden sollte, bat den vermutlich in Spanien geborenen Laurentius, die Kirchenschätze an die Armen Roms zu verteilen, damit sie nicht dem Kaiser in die Hände fallen können. Weil er ihm auf dessen Herausgabeverlangen die Armen Roms mit den Worten vorstellte, das sei der wahre Reichtum der Kirche, wurde er auf einem Rost zu Tode gebracht.

11. Heilige Margareta von Antiochien (gest. 284):

Eine zu den Vierzehn Nothelfern zählende jungfräuliche Märtyrin, die mit Katharina und Barbara die Gruppe der „drei heiligen Madl“ bildet und nach mehrfachen Foltern und jeweils wundersamer Heilung enthauptet wurde.

12. St. Markus:

Er gilt als Verfasser des Markusevangeliums und war ein Begleiter des Apostels Paulus.

13. Heilige Giovanna Beretta Molla (1922-1962):

Sie war Ehefrau und Kinderärztin, die sich in der Schwangerschaft mit ihrem vierten Kind zu dessen erfolgreicher Rettung einer Operation unterzog und danach starb.

14. St. Pantaleon:

Er war Arzt und starb 305 als Märtyrer und zählt (wie auch die Heilige zu 11) zu den Vierzehn Nothelfern.

15. Heiliger Pfarrer von Ars (Jean-Marie Vianney [1786-1859]):

Er ist der Patron der Pfarrer. Nur mit Mühen fand der lernbehinderte, fromme Junge ins Priesteramt. In Ars, einem dem kirchlichen Leben entfremdeten Dorf, formte er eine Vorzeigegemeinde. Zu ihm pilgerten Menschenströme, um zu beichten.

16. Heilige Therese von Lisieux (1873-1897):

Sie trat mit 15 Jahren in den Karmeliterorden ein. Sie rang mit Angstzuständen und Depressionen und fühlte sich von Gott verlassen. Sie entdeckte für sich den „kleinen Weg“, einen Weg der liebevollen Hingabe an Gott und die Mitmenschen. Weisungsgemäß schrieb sie ihre Lebensgeschichte („Geschichte einer Seele“) auf. Das Buch zählt nach der Bibel zu den meistgelesensten spirituellen Büchern in französischer Sprache. Sie eine von drei weiblichen Kirchlehrern (bei weiteren 30 männlichen).

17. Vater unser Pfarrei:

Gott, unser aller Vater – Ursprung und Grund einer allumfassenden Gemeinschaft

18. St. Wilhelm von Aquitanien (gest. 812):

Er verließ den Kriegsdienst, gründete 804 die Benediktinerabtei Gellone, trat ihr 806 Laienbruder bei und verrichtete dort bis zu seinem Lebensende die einfachsten Arbeiten.